Märklin: SBB Ee 3/3 rot "Bügeleisen" mit mfx-Sound-Decoder.

Art. Nr: 36332-rot-Märklin
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Beschreibung

Epoche IV

Highlights:
+ Neukonstruktion des "Halbschuh" aus der ersten Bauserie 1927/28.
+ Fein detaillierte Metallausführung.
+ mfx-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
+ Lokomotive angetrieben mit Hochleistungsantrieb als Miniaturmotor mit Schwungmasse.
+ Auf Schweizer Lichtwechsel und auf rotes Schlusslicht bei Solofahrt umschaltbar.
+ Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).

Vorbild: Elektro-Rangierlokomotive Serie Ee 3/3 "Halbschuh" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Bauart aus der ersten Bauserie 1927/28, mit Endführerhaus und Rangierbühne vorne. Oxidrote Ausführung im Betriebszustand Anfang/Mitte 1960er Jahre, mit Stangenpuffer, Lok-Betriebsnummer 16321.

Modell: Lokomotiven mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Mit geregeltem Hochleistungsantrieb als Miniaturmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 weiße Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung digital umschaltbar auf Schweizer Lichtwechsel, mit 1 weißen Schlusslicht sowie bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Fein detaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Detaillierte Dachausrüstung mit Scherenstromabnehmer. Länge über Puffer 10,9 cm.

Das unter dem Namen "Bügeleisen" bekannte Vorbild ist die Urversion der Ee 3/3. Sie wurde von der SLM und BBC konstruiert und gebaut.
Die 16 produzierten Rangierloks dieser Ausführung kamen allesamt 1928 in Betrieb (Betriebsnummern 16311 - 16326) und hatten das Führerhaus am hinteren Ende der Lokomotive.
Die fortschreitende Elektrifizierung des SBB - Netzes verlangte damals nach einem Ersatz der im Rangierdienst eingesetzten Dampfloks.
Die Reduzierung des Gewichtes auf 45 Tonnen erlaubte es den Konstrukteuren auf eine zusätzliche Laufachse zu verzichten und die zulässige Achslast von 15 Tonnen dennoch einzuhalten.
Es entstand die charismatische 3 achsige Ee 3/3 in der "Bügeleisen" Ausführung.
Die Lok erhielt aufgrund Ihrer Erscheinung gar einen zweiten "Übernamen" und wurde auch als "Halbschuh" bekannt.
Ein historisches Modell welches die Elektrifizierung der SBB beim Rangierdienst einleitete.